Tool of the trade

We are not high-tech fanatics at Scuola Toscana, we are really convinced that the human being is at the centre of the teaching/learning experience and you do not need much more, therefore we invest a lot in teachers, in their improvement and in their well-being – not so much in technical items.

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Anyway, whiteboards are basic tools of the trade for a school of Italian, while you can deliver a good lesson even without any support, just with your voice and your teaching skills, a piece of something where you can write down some words helps a lot. And the mood of the teachers (and of the students as well) improves a lot when they can write on a new, smooth, ample surface, like this.

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A checkered surface, where you can even study chess problems…

Thi is the second board we replace this year, and the biggest, (2mt x 1mt). This one comes from an Italian firm, Ligra, and the specs say : “magnetic matt white enamel / enamel steel whiteboard processed at 800 ° ideal for the screening, it can also be used for writing with felt pens , erasable with umid cloth” – which -if true – would be a fantastic gift for your director, as these boards become very hard to be cleaned over time… let’see !

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Storia di una canzone – Bella ciao

One day late…. sorry !

Il blog di silvia spatafora

Oggi, 25 aprile, in Italia si celebra la festa della Liberazione.

Per noi italiani è un giorno molto significativo e importante da ricordare perché celebra l’anniversario della vittoria dei partigiani* contro il governo fascista e l’occupazione dei nazisti, durante la seconda guerra mondiale.

In ogni città italiana, ogni anno, si festeggia questo giorno con manifestazioni, concerti di musica e dibattiti in piazza per ricordare a tutti il significato della parola “libertà“.
Una delle canzoni più diffuse in questo giorno di festa è il celebre canto popolare “Bella Ciao“, diventato ormai famoso in tutto il mondo. Pare che questa canzone fosse cantata durante la Resistenza italiana proprio dai partigiani che lottavano contro i nazisti, “gli invasori”.

Sembra anche che la musica non l’avessero inventata loro, ma che il pezzo derivi da una canzone yiddish.

Una cosa è però certa: con il movimento del Sessantotto, il brano è diventato molto popolare, soprattutto…

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Der Lerner hat das Wort: Birgit Schultz – Marketingberaterin bei “Rat & Tat Marketing”

… and always something for our German speaking students !

Erfolgreiches Sprachenlernen

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Ab sofort gibt es auf meinem Blog eine neue Rubrik: Der Lerner hat das Wort. Einmal pro Monat berichtet ein Sprachlerner von seinen Erfahrungen, gibt dir Tipps, empfiehlt dir Materialien und erzählt dir von seiner persönlichen Lernreise. Du erfährst vieles über die Person selbst – und heute macht den Anfang …

Birgit Schultz

Birgit habe ich über Facebook kennengelernt. Sie ist Marketingberaterin und lernt …

… das erfährst du alles im Interview! Viel Spaß beim Lesen!

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I’m back !

Here I am back at the helm of this blog, after a couple of months care of our German trainee Ruth, who delighted (hopefully) our German-speaking public with posts  about our activities.

This is the busiest season at Scuola Toscana, with groups from Switzerland, Austria and Sud Tirol coming and going, teacher’training courses, exam papers to prepare, and the usual core business of the “regular” customers.

Anyway, there is still time to have a nice walk in the city centre, especially in the morning, going to work, and to discover the unexpected, like a huge metal turtle in piazza della Signoria…

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The turtle is a contemporary art work of Jan Fabre, who is exhibiting some of his sculptures in Florence; it is very important that Florence, the city of Renaissance, is more and more becoming able to have a conversation with artists and works of contemporary art.

I segreti di Firenze (di notte!!)

 

Einen grossen Ansturm gab es bei unserer ersten Abendtour. Für dieses Jahr. Gemeinsam mit Caterina haben wir uns auf den Weg begeben, das Florenz der Florentiner, also abseits der gewöhnlichen touristischen Route kennen zu lernen. Los ging es im Eingangsbereich der Scuola Toscana mit Caterinas berühmtem Spiel. Gewonnen hatte die Gruppe, die die meisten Sprachschüler einer Nation darstellt. In diesem Fall hatten wir mit 7 Deutschen klar die Nase vorn. Als ‘Gewinner’ mussten wir dann unsere Nationalhymne singen. Die Schweizer waren zweitstärkste Gruppe und dann gab es noch einige Österreicher, Japaner und Holländer. Nun haben wir uns auf den Weg gemacht und Caterina hat uns immer entscheiden lassen ob links, rechts etc. natürlich auf Italienisch.

Erster Stopp war hinter dem Palazzo Vecchio. Im Sommer ist dieser bis 23.00 geöffnet. Dario Nardella, der Bürgermeister von Florenz hat dort auch ein Büro. Costeggiare- entlanggehen, vorbeiführen haben wir neu gelernt.

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Danach haben wir uns zur Piazza della Signoria begeben wo uns auch schon das erste Geheimnis erwartete. Und zwar befindet es sich leicht hinter der Kopie der berühmten Davidstatue ein kleines Wandporträt. Das Profil eines Mannes ist deutlich zu erkennen. Allerdings war das kein Schmierfink, sondern Meister Michelangelo höchstpersönlich. In der Loggia dei Lanzi direkt gegenüber wurden früher öffentlich Hinrichtungen durchgeführt bzw. diese danach zur Schau gestellt.

Nun hatte Michelangelo den Mann auf der Loggia entdeckt. Dieser schuldete ihm noch eine gewisse Summe Geld und konnte diese aber nicht mehr begleichen. Darum meißelte ihn Michelangelo in die Wand.

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Direkt im Anschluss haben wir uns die Perseusstatue in der Loggia dei Lamzi angesehen. Diese wurde von Benvenuto Cellini geschaffen, welcher sich in sein eigenes Werk einbrachte. Um Cellini zu sehen, muss man sich auf die andere Seite der Statue, also in die Loggia begeben. Als erstes scheint es als ob Perseus halb kahl sei, aber nein er ist es nicht. Es ist der Bart von Cellini! Dort wo der Hinterkopf von Perseus sein sollte ist das Gesicht von Cellini.

Die Statue wurde von Cosimo de Medici in Auftrag gegeben. Perseus war derjenige, der den Kopf der Medusa abschlug, Cosimo war derjenige, der die Repubblica Fiorentina ‘abtrennte’ und Florenz in eine ‘Diktatur’ verwandelte.

– Ammanato, Ammanato, che gran marmo hai rovinato

Als Biancone bekannt ist die Statue im Neptunbrunnen von Bartolomeo Ammanati. Bianco wegen seinem weissen Aeusseren und -one ist die italienische Endung für groß. Der große Weiße also. Ein echter Florentiner wird niemals Neptun sagen, sondern immer den Spitzamen Biancone verwenden.

 

 

 

 

In der Mitte des Platzes gibt es eine Rotunde mit einer Inschrift. Dort wurde Girolamo Savonarola gehängt. Dieser war ein Gegner der Medici und rief dazu auf alles nicht religiöse, also ‘pagano’ zu verbrennen. Darunter fielen Kleider, Bücher etc. die nichts mit Religion zu tun hatten. Doch dem setzte Graf Borgia am 24. Mai 1498 an dieser Stelle ein Ende.

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Folgend haben wir uns Richtung Palazzo Strozzi begeben und das Gebäude beäugt. Die Eisenteile wurden von einem versierten Mann angefertigt – Niccolò Grosso. (Fabbro – der Eisen bearbeitet). Nach den Arbeiten am Palazzo gab es aber keinen Auftrag mehr für ihn und so musste er einer anderen Beschaeftigung nachgehen und verkaufte stattdessen Zwiebeln vor dem Palast. (Piazza delle ) Als ein Mitglied der Familie Strozzi das sah, gab er ihm den Auftrag Lampen anzufertigen. Dies tat Grosso auch in der abstrakten Form einer Zwiebel.

Danach haben wir uns den Palazzo Rucellai angesehen. Dieser trägt an seiner Außenfassade unter den Fenstern ein steinernes Ornament in Form einer Pflanze, oricella wird sie genannt. Der Legende nach begab sich ein Ritter zu Pferd auf Reisen und musste seine Notdurft verrichten. Da aber keine Toilette in Reichweite war musste er sich mit einem Grünstreifen am Wegesrand begnügen. Er verrichtete also sein Geschäft und wunderte sich dann als die Pflanze mit der rosafarbenen Blüte ihre Farbe änderte. Violett war geboren und wurde künftig als Farbe verwendet.

An der Straßenseite unter dem Straßenschild befindet sich eine kleine Holztür mitten in der Wand. Die Teilnehmer des letzten Rundgangs wussten bereits, dass es sich dabei um den wortwörtlichen Vino della Casa handelt.

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Dann haben wir vor einem Balkon haltgemacht, der aber kein gewöhnlicher Balkon ist. ”Sì, al contrario”. Alles wurde hier umgekehrt gebaut. Die Eigentümer erhielten nie die Erlaubnis einen Balkon zu bauen, denn immer störte etwas Ferdinando, Sohn Cosimo de Medici an dem Entwurf. Überdrüssig des Nein-Sagens tappte er in die Falle – ”Sìì al contrario”, was eigentlich Ja im Genteil, also Nein bedeutet. Dies sahen die Hauseigentümer als ihre Chance an und ließen sich ihren lang ersehnten Balkon bauen, nur eben mit verkehrten Säulen.

 

Going to Lucca

On saturday, a beautiful shiny day we went to Lucca accompagnied by one of our school teachers, Silvia. At 10 O´Clock we started with a city walk guided by her.

The citywalls are still intact and there are 5 entrances to enter the city. Above each entrance is written a word: LIBERTAS – liberty. Nobody in history has ever reached to capture the city. Out of the control by the Medici, Lucca had built a reputation by its drapery trade. Going by bike you can easily discover the city. Another possibility is walking along the city walls!!

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On our way we have visited the Cattedrale di San Martino, on which exterior wall is carved a maze. Why is it there? This relates to the Dädalus Myth. (Teseo manages to leave the maze by following the red thread of Ariadne) The hidden message is this: Who believes in God will reach everything. In the inside of the church is situated the monument dedicated to Ilaria del Caretto, the departed wife of Paolo di Guinigi. The Guinigis were one of the predominating families in Lucca. After the premature death of his beloved Ilaria (she just became 25 years old), sad widow Paolo charged Jacopo della Quercia with building her a monument. Very well worked are her delicately chiselled features as well as the hands. Her feet are bedded on the back of a dog, symbol of absolute loyalty.

In addition he´s facing Ilaria. Initially kept in the mainroom of the church, it was taken to the adjacent room, under the control of the Lorena, which superseded also the Medici.

Furthermore there is the Volto Santo, which is basically the wooden cross with Jesus and at the same time a relic, because there should be, in according to the legend a real piece of the crown of thornes, the original cross and the vesture of Jesus. Therefor this Cathedral is a significant place of transit for the pilgrims on the way from France to Rome following the Via Francigena.

Every third saturday takes place the Mercato dei Pulci (fleamarket) in Lucca. It´s huge! (Via del Battistero, Piazza Antelminelli, Piazza San Martino, Piazza San Giusto, Piazza San Giovanni etc.) It´s such impressive that one cannot simply get enough of seeing all the things which are up for sale. There you’re able to find antiquities, such as furniture, books and tableaux.

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44, 4 metres is the height of the Torre Guinigi (Guinigi Tower) – but this fact hasn´t discouraged us and we went up there. It was really worth it, the view from above is unpayable. You´re able to see the whole city. The Guinigi stretched it by planting the Lecci (type of tree).

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After having a relaxing lunch on Piazza dell´Anfiteatro we took a look at church San Frediano, which was bishop from 560 to 588 a.D. The Byzantine Mosaic was catching our eyes. Since 1957 it carries the title of honor: Basilica minore.

Next we went to the Torre dell´Ora (Clocktower) which has also a background stepped in legend. According to this there should have lived a beautiful woman which indulged the senses of everyone. Her only mistake was being very vain and after a few years she recognized that she is going to be old, detecting first signs of the age like wrinkles.

One night appeared a person in her room, it was the devil. With him she dealed that her was given other 30 years of beauty, but after that her soul should be given to the devil. Living her new beauty she forgot after short time the deal and only at the very last minute she reminded his words and ran to the said tower. She tried to reach the top and to stop the time passing by stopping its hands, but it was too late. The devil took her soul and she was tragically dying.

Piazza San Michele in Foro

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In the ancient Rome the Forum was essential. At this place fiery speeches were held and the belongings of the inhabitants discussed, but first of all it’s been a place of assembly for the Lucchesi. San Michele (Saint Michael) is situated on top of the church.

Last but not least we’ve visited the birthplace of Giacomo Puccini (Tosca, Turandot, Madame Butterfly, La fanciulla del West) in Via della Cittadella. The appartment was big for those times, but rather inconspicuos. Observing the original robe of Turandot on the other hand was just spectacular!!

Thank you so much Silvia and of course thanks to our participators!!